Small problem

Well, I got into the habit of playing minecraft. I did an automatic wheat farm that is creating so much wheat I’m having to deal with the excess, same goes for the potato farm.

A real problem seems to be my portal based gold farm. Since I built everything around the spawn chunk, the zombie pigmen spawned by my zombie farm will hang around indefinetly, which isn’t a problem in the overworld, but kind of gets problematic on the nether side of things:

Due to extraordinary success of my pigmen spawner, the guys decided to have a cocktail party in the nether that got out of hand.
Due to extraordinary success of my pigmen spawner, the guys decided to have a cocktail party in the nether that got out of hand.

It’s a bit hard to get those unwanted party guests to leave without cheating. So to add method to the madness, I shall create a piston mob trap and crusher to get these guys to drop the gold nuggets they carry around.

If I get those endermen to leave, that would be a definite plus!

Cybergrooming und gut gemeinte Automatismen

Cybergrooming durch Google

Wie ich in erwähnt habe, hatte ich Android Lollipop installiert. Das ist nun vorbei, ich habe das Image wieder durch SlimKat ersetzt. Grund war zum Einen, dass mich mein Google+ Profilbild angrinste, ohne dass ich das ändern konnte, zum Anderen, dass mir die ganzen verspielten Animationen auf den Keks gingen. Ebenso wird die Liste der zuletzt genutzten Apps beim Neustart nicht gelöscht, man muss diese manuell einzeln entfernen. Das will ich nicht. Man stelle sich vor, man hatte gerade kompromittierendes Bildmaterial offen und schaut durch die letzten Apps, während der Nachbar den Stapel sieht. NEIN DANKE!

Automatismen

Access 2013 ersetzt die Zeichenkette “LEN” automatisch durch den Funktionsaufruf “LEN” was dann zur deutschen Funktion “Länge(<string>)” wird. Und zwar auch, wenn man eine Abfrage nur im Entwurfsmodus öffnet und NICHT abspeichert. Wenn man sieben verschachtelte Abfragen hat, die auf ein Feld dieses Namens zugreifen, treibt einen das in den WAHNSINN!

Podcasts… sind kaputt

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, auf der Fahr zur und von der Arbeit verschiedene Podcasts zu hören. Zum Beispiel Wrint, Tim Pritloves podcasts oder das Chaosradio. Gerne aber auch bei der Arbeit, wenn sich die Gelegenheit ergibt, oder im Büro Zuhause. Nicht nur mit meinem Smartphone, sondern auch vom WLAN-Tablet oder dem Desktop. Dabei würde ich gerne

  • die Podcasts mit meinem Server herunterladen, der eh “always on” ist
  • die heruntergeladenen Podcasts mit meinem Handy/ Tablet synchronisieren
  • die Abspielposition auf allen Geräten synchronisieren (notfalls auch nur, wenn diese im gleichen Netzwerk sind, und nicht über Cloud-Lösung)
  • archivierte Sendungen, die nicht mehr im jeweiligen Podcast Feed enthalten sind zu jenen (manuell) hinzufügen.

Kurz: gibt’s nicht. Mit AntennaPod (Android), gpodder (Linux) und gpodder.net kann man z.B. nur die abonnierten Podcasts synchronisieren. Ob ein Podcast gehört worden ist oder nicht scheint sich nicht auf den Geräten herumzusprechen und die schon gar nicht die letzte Abspielposition.

Das führt regelmäßig dazu, dass man Episoden zwei Mal anfängt zu hören (bis man es merkt), Episoden wegfallen, weil sie nicht mehr zu erreichen sind (weil der Feed z.B. nur die letzten zehn Episoden enthält).

Das nervt ziemlich. Alles ist “in der Cloud” und Podcasts sind eigentlich ein Internetphänomen der Smart-Devices (das Pod in Podcast stammt vom iPod), aber irgendwie technisch nicht weit von “MP3s herunterladen und hören” gekommen!

Android – 5.0 Lollipop

Tag 0

Prolog

Gestern habe ich, nachdem mein Nexus 5 ein Update der Systemsoftware meldete, Lollipop installiert. Mein Bootloader war entsperrt, so dass ich diesen erst wieder sperren musste. Was ich nicht beachtet hatte – damit startet das Gerät eine vollkommene Zurücksetzung auf Werkeinstellung – inklusive der Anwender-Daten. Somit ist nicht nur mein “Stundenzettel” weg (wenigstens kenne ich noch die Stunden pro Woche), sondern ich bin jetzt Besitzer der mittlerweile vierten Threema ID.

Erste Eindrücke

Insgesamt sind die Symbole erstmal alle “anders”. Das Icon für den Home Screen ist nun kein (auch nur angedeutetes) Haus mehr, sondern ein Kreis. Das Icon für letzten Anwendungen ist ein kleines Quadrat. Und der “Zurück-Button” (um den es viele Diskussionen gab, weil er je nach App “Abbrechen” oder “ein Schritt zurück” bedeutete) ist nun ein Dreieck, dass nach links zeigt. Wenn jetzt noch ein “X” dazu kommt, könnte Sony böse werden.

Für die Funktionalitäten der Buttons wird also nicht mehr eine Metapher gesucht, sondern die Funktionalität bekommt ihr eigenes (wenn auch naives) Symbol. Ich mag es zunächst nicht, aber es wird sich herausstellen, ob das nur Änderungsaversion ist.

Der Notification-Drawer ist nicht mehr dunkel sondern hell (überhaupt ist Lollipop wieder hell – wir erinnern uns, Google hatte das dunkle Theme mit Honeycomb eingeführt und mit Ice Cream Sandwich auf die Telefone gebracht). Wenn zu viele Notifications vorliegen, scrollt man sich nicht mehr durch die “vollen” Einträge, sondern sie werden übereinander gestapelt und beim Scrollen dann voll eingeblendet. Das ist nicht mein Fall, das macht die Navigation unruhig und führt dazu, dass ich die Informationen nicht schneller, sondern langsamer erfasse. Außerdem sind damit Steuerelemente von Apps, die diese in Notifications unterstützen (Navigationssoftware, Podcast-Player…) somit nur schwer zu erreichen.

Der App-Drawer sieht jetzt aus wie ein Popup-Overlay und hat damit seine Funktion als “zweiter Hauptscreen” verloren. Außerdem sind die zur Verfügung stehenden Widgets wieder aus diesem Drawer entfernt. Das mit den Widgets habe ich nie verwendet, aber die Darstellung des App-Drawers als “Ordner ohne Sortierung” fügt wieder Unruhe hinzu.

Neue Philosophie

Insgesamt sind die Apps (Beispiel GMail) darauf ausgelegt, weniger Optionen und Funktionen anzubieten. Google folgt hier wohl dem “weniger ist mehr”-Trend. Allerdings stelle ich fest: ja, Einstellungen zu machen ist einmal nervig. Aber wenn diese fertig sind, dann kann man seine Funktionen individuell produktiver nutzen, als wenn jemand anderes entscheidet, was man nun zu wollen hat, und was nicht. Für mich ist weniger weniger. Das stelle ich bei Apple iDevices fest, das habe ich bei der Windows 8 “App-Oberfläche” festgestellt, das war mein Grund, GNOME 3.x nicht zu benutzen und ärgert mich schon wieder ungemein bei Lollipop.

Ich will Experte sein

Es wird viel über Information Overflow diskutiert. Die IT Industrie antwortet darauf mit: “Wenn Information Overflow auftritt, und wir nicht mittels Software entscheiden können, welche Information wichtig ist, dann bieten wir sie einfach gar nicht mehr an”, egal ob es sich um Inhalt, Metadaten oder Optionen handelt. Die Option “[ ] ich weiß, was ich tue” wird entfernt, vermutlich weil sich zuviele unbedarfte Anwender selbst überschätzt haben (die einzig wohlmeinende Erklärung aus meiner Sicht). Und somit wird mir diese Option auch entfernt.

Wäre nicht so schlimm, wenn man die Möglichkeiten mit den entsprechenden Apps wieder nachrüsten kann. Nur: hat man sich für eine App entschieden, dauert es meist nicht lange, bis der Author plötzlich dem gleichen Trend folgt und man wieder blöd dasteht, dann nur mit dem Unterschied, dafür auch noch Geld ausgegeben zu haben.

Die Gedanken sind frei