vor 9 Monaten - Keine Kommentare
Ein sehr interessantes Interview in telepolis über die Bildung eines neuen Feindbildes: Der Moslem. Sabine Schiffer stellt während ihres Gespräches mit dem Interviewer auch sehr schön heraus, wieviel erschreckende Ähnlichkeit das Stereotyp “der Moslem” mit “der Joode!” hat. Einfach mal lesen und in sich gehen. Es ist seit Jahr und Tag gängige Praxis der sog.
vor 9 Monaten - Keine Kommentare
Axel-Springer-Chef Döpfner hat die Forderung nach einem freien Zugang zu Informationen als kommunistisch bezeichnet. Genauso sinnvoll sei es zu fordern, dass das Bier im Supermarkt künftig kostenlos sein müsse. via Springer: Freier Zugang zu Informationen ist kommunistisch – Golem.de. Sehr geehrter Herr Döpfner, Ich habe da eine Lösung für ihr Problem, und Sie wissen ja auch
vor 10 Monaten - Keine Kommentare
Bei telepolis steht mal wieder ein hervorragendes Beispiel für die Argumentationsweise unser geschätzten EU-Bürokraten: EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou trommelt aber nun und fordert die Menschen dazu auf, an der Impfung teilzunehmen. Gegenüber der Welt sagte sie, dass das Virus sich in der nächsten Zeit verändern und gefährlicher werden könne: “Nach allem, was wir wissen, können sich
vor 10 Monaten - Keine Kommentare
Indect – ein Paket von Forschungsförderungen der EU um Geräte und Software zu entwickeln, die Einzelpersonen auf Schritt und tritt verfolgen, in dem sie öffentliche Informationen, Überwachungskameras, Vorratsdatenspeicherung und soziale Netzwerke verknüpfen. Es geht nicht in erster Linie darum, Informationen aus dem Netz zu filtern. Vor allem sollen diese mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Beispielsweise
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Magdalene H. war 34 Jahre für ihren Arbeitgeber tätig, jetzt soll sie ihren Job verlieren. Der Grund ist eine Frikadelle, die sich die Sekretärin vom Chef-Bufett genommen hatte. Ihr Vorgesetzter sieht das Vertrauensverhältnis gestört, der Fall kommt vor das Arbeitsgericht. via Nach 34 Jahren im Job: Sekretärin aß Frikadelle des Chefs – gefeuert – SPIEGEL ONLINE
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Ein Produkt, das auf dem Firmenprimärserver läuft. Virus wird über USB vom MA eingeschleppt. Langsam aber sicher verbreiten sich die schadhaften Bits im Firmennetzwerk. Der Merkelvirenscanner registriert, dass sich was tut – und schaltet die VOIP-Anlagen so, dass er auswerten kann, was die MA so sagen. Einige beschweren sich bei der IT, dass der Rechner
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die “Gefahr” wenn Bürger plötzlich etwas “gemeinsam” tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden.
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen “The Pirate Bay” und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
CDU und CSU streben für die Ahndung von Urheberrechtsverletzungen im Internet ein Modell nach französischem Vorbild an. Das berichtet Zeit online, das nach eigenen Angaben der Entwurf für das gemeinsame Wahlprogramm der Parteien vorliegt. Demnach sollen Anbieter von Internetzugängen “Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren”. via heise online – 23.06.09 – CDU/CSU-Wahlprogramm: Internetsperren nach Urheberrechtsverstößen.
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Zu fragen hat man sich vielmehr, warum der Politik das Bankensystem so unendlich viel mehr Geld wert ist, als das hiesige Schulsystem- was das für ein nationales Anliegen ist, das da gemeinschaftlich von allen Parteien in der Finanzkrise verfolgt wird? via TP: Deutsche Schulen: “Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur”. Eine Kritik der Kritik. Warum “Bildungsinitiativen” vielleicht