vor 11 Monaten - 1 Kommentar
Banken nahmen sie geschwind… Union und Liberale diskutieren über Steuersenkungen, doch die Voraussetzungen dafür sind schlecht. Experten warnen vor größeren Haushaltslöchern und steigender Arbeitslosigkeit. via Koalitionsgespräche: Schwarz-Gelb droht gigantisches Haushaltsloch – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik. <loriot>Ach!?</loriot> Related posts:FDP: Großmutti verkaufen Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen… Ähnliche Artikel bereitgestellt
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Ein Produkt, das auf dem Firmenprimärserver läuft. Virus wird über USB vom MA eingeschleppt. Langsam aber sicher verbreiten sich die schadhaften Bits im Firmennetzwerk. Der Merkelvirenscanner registriert, dass sich was tut – und schaltet die VOIP-Anlagen so, dass er auswerten kann, was die MA so sagen. Einige beschweren sich bei der IT, dass der Rechner
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht “Warum?” sondern “Wieviel?”. Wer Bürgerrechte will, und FDP wählt, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln – das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch. Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem
vor 1 Jahr - 1 Kommentar
Letzten Freitag hatte ich am Flughafen mal Zeit, einen Artikel zu lesen, den ich mir schon vorher ausgedruckt hat. Die Zeitschrift “Capital” stellt darin dar, dass die verhängnisvollen Bankenpleiten (ob nun real oder vom Staat mit Steuergeldern abgewendet) nicht erst mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ihren Anfang nahmen. Auch wenn das gebetsmühlenartig wiederholt wird:
vor 1 Jahr - 3 Kommentare
Ein dickes Ding: offensichtlich wurden die Warnungen des BfS ignoriert – Merkel stimmte der Verlängerung der Betriebsgenehmigung ohne weiteres zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an
vor 1 Jahr - 1 Kommentar
Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin. via Dienstwagen-Affäre: Von der Leyen wirft Schmidt fehlendes Gespür vor –
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Es gibt Dinge, die sind nur schwer zu fassen. Zum Beispiel das Verhalten von Familienministerin Ursula von der Leyen. Es ist eine Art und Weise, die eine demokratische Gesellschaft nicht hinnehmen sollte. Sicher, es gab schon immer Politiker, die gelogen haben. Aber gab es schon mal jemanden, für den die Unwahrheit derart zum Alltagsinstrument geworden
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Technology Review: Im Falle von Yucca Mountain brauchte es 22 Jahre und 8 Milliarden Dollar, um keinen Schritt weiter zu kommen. Lassen wir die Politik mal außen vor: Wie lange wird es dauern, und wieviel wird es kosten, bis in den USA das erste Endlager eröffnet wird? Macfarlane: Wir sind nicht “keinen Schritt weitergekommen”. Wir
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen “The Pirate Bay” und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter