Die Gedanken sind frei
Vorsicht beim Surfen auf Regierungs- und Verwaltungsseiten
Die Homepage des Bundeskriminalamts hat den Kriminalisten als Honeypot gedient, um Mitglieder der “militanten gruppe” (mg) identifizieren zu können. Dies wurde im Rahmen eines Berliner Prozesses bekannt, der gegen drei Personen geführt wird, die der versuchten Brandstiftung von Bundeswehrfahrzeugen angeklagt sind. Mit der Aufdeckung des Sachverhaltes werden die Hintergründe der kürzlich gestoppten Homepageüberwachung des BKA sichtbar.
Wer sich HTML-Seiten anschaut, macht sich verdächtig…
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Markus Fritsche am 28. März 2009 um 20:42 veröffentlicht und unter Gesellschaft, Politisches abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |