vor 9 Monaten - Keine Kommentare
Axel-Springer-Chef Döpfner hat die Forderung nach einem freien Zugang zu Informationen als kommunistisch bezeichnet. Genauso sinnvoll sei es zu fordern, dass das Bier im Supermarkt künftig kostenlos sein müsse. via Springer: Freier Zugang zu Informationen ist kommunistisch – Golem.de. Sehr geehrter Herr Döpfner, Ich habe da eine Lösung für ihr Problem, und Sie wissen ja auch
vor 9 Monaten - Keine Kommentare
Zum Heulen oder Lachen… Der Name “neue Bestimmung zur Internet-Freiheit” ist allerdings irreführend. via Internet: EU lässt Netzsperren zu | Digital | ZEIT ONLINE. Related posts:Zeit Online entdeckt Indect Indect – ein Paket von Forschungsförderungen der EU um Geräte… Ähnliche Artikel bereitgestellt von Yet Another Related Posts Plugin.
vor 10 Monaten - Keine Kommentare
Update: hier mal ein Vorgeschmack auf das, was uns erwartet! Das würde heißen, dass ich hier nicht mehr zitieren darf. Fragt sich, ob verlinken noch drin ist. Das ist doch mal Gesetzgebung im Sinne des Volkes! Er [Medienrechtler Udo Branahl] kann sich vorstellen, dass dazu die Anforderungen an die Erteilung eines Urheberrechtsschutzes gesenkt werden. Es käme
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Ein Ingenieur, der auf der Demonstration “Freiheit statt Angst” demonstrieren wollte, und dabei unbedarfter Weise ein Multifunktionswerkzeug (mit u. a. einer Klinge) dabei hatte, durfte erfahren, was “Angst statt Freiheit” bedeutet. Ebenfalls schockierend fand ich wie der Staatsapperat einmal ins Rollen gebracht, nicht wieder zu stoppen war. Persöhnlich kann man wohl kaum einem der Beteiligten
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Und schreibt seinen Artikel, der wie folgt eingeleitet wird… Medienmilliardär Rupert Murdoch will die Online-Leser seiner Zeitungen zur Kasse bitten. Der Vorstoß hat eine Debatte um die Zukunft der Gratiskultur im Netz ausgelöst. Dabei gibt es bereits positive Beispiele. Doch mancher Verlag fürchtet die Frage: Was sind wir dem Leser wert? via Internet: Hoffnung in
vor 1 Jahr - 2 Kommentare
Ein Punkt, der in der Diskussion Blogs vs. “Qualitätsjournalismus” gerne angeführt wird, ist, dass Blogs ja nur abschreiben. Sollte tatsächlich die Online-Presse nahezu komplett mit Micropayments vernagelt werden, denke ich, dass der “Hobbyjournalismus” erwachsen wird und die Leute selbst recherchieren. Als wichtigste medienpolitische Initiative seit Jahrzehnten hat der Chef der WAZ-Gruppe den Plan des Springer-Verlags
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Aktuell stehen die “Sonstigen” (jene Gruppe von Parteien, die man laut deutscher Medienlandschaft wohl eh nicht wählen sollen können dürfte) bei um und bei 90%. Der Grund? Nun, Xing hat sich entschlossen, auf der Wahlkampfwelle zu surfen – und mal eben die Piraten auszuschließen. Moment, Xing (Web 2.0) und Piraten ausschließen? Na, das hat wohl
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Die Liste derjenigen, die doch bitte “irgendwas” im Internet gesperrt haben wollen, will nicht abreißen. Ich hatte ja gestern schon eine kleine Liste zusammengestellt. Jetzt reiht sich die KJM in die lange Schlange derer ein, die nicht mehr ertragen können, dass es das Internet in seiner heutigen Form noch gibt: Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen “The Pirate Bay” und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Sie räumte ein, dass erstmals eine Sperrinfrastruktur fürs Internet errichtet werde und darum ein “Kulturkampf” um die Freiheit im Netz ausgebrochen sei. Der “Damm” für die Blockade weiterer unliebsamer Inhalte sei aber dank des Spezialgesetzes nicht gebrochen via heise online – 18.06.09 – Bundestag verabschiedet Gesetz für Web-Sperren. RIP Internet. Übrigens sieht dass das