vor 11 Monaten - 1 Kommentar
Banken nahmen sie geschwind… Union und Liberale diskutieren über Steuersenkungen, doch die Voraussetzungen dafür sind schlecht. Experten warnen vor größeren Haushaltslöchern und steigender Arbeitslosigkeit. via Koalitionsgespräche: Schwarz-Gelb droht gigantisches Haushaltsloch – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik. <loriot>Ach!?</loriot> Related posts:FDP: Großmutti verkaufen Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen… Ähnliche Artikel bereitgestellt
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Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht “Warum?” sondern “Wieviel?”. Wer Bürgerrechte will, und FDP wählt, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln – das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch. Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem
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19. November 1975, 10 Uhr 42. Im AKW Grundremmingen kommt es zu deinem Unfall bei dem zwei Menschen sterben. Bei Arbeiten an einen Nebensystem des Primärkreislaufs lösen 2 Schlosser die Halterung einer Stopfbuchse und es tritt explosionsartig ein radioaktives Dampf-Wasser-Gemisch mit einer Temperatur von 280°C aus. Das Leitungssystem war aus Zeitgründen und Kostenersparniss noch unter
vor 1 Jahr - 1 Kommentar
Letzten Freitag hatte ich am Flughafen mal Zeit, einen Artikel zu lesen, den ich mir schon vorher ausgedruckt hat. Die Zeitschrift “Capital” stellt darin dar, dass die verhängnisvollen Bankenpleiten (ob nun real oder vom Staat mit Steuergeldern abgewendet) nicht erst mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ihren Anfang nahmen. Auch wenn das gebetsmühlenartig wiederholt wird:
vor 1 Jahr - 2 Kommentare
Ein Punkt, der in der Diskussion Blogs vs. “Qualitätsjournalismus” gerne angeführt wird, ist, dass Blogs ja nur abschreiben. Sollte tatsächlich die Online-Presse nahezu komplett mit Micropayments vernagelt werden, denke ich, dass der “Hobbyjournalismus” erwachsen wird und die Leute selbst recherchieren. Als wichtigste medienpolitische Initiative seit Jahrzehnten hat der Chef der WAZ-Gruppe den Plan des Springer-Verlags
vor 1 Jahr - 1 Kommentar
Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin. via Dienstwagen-Affäre: Von der Leyen wirft Schmidt fehlendes Gespür vor –
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Technology Review: Im Falle von Yucca Mountain brauchte es 22 Jahre und 8 Milliarden Dollar, um keinen Schritt weiter zu kommen. Lassen wir die Politik mal außen vor: Wie lange wird es dauern, und wieviel wird es kosten, bis in den USA das erste Endlager eröffnet wird? Macfarlane: Wir sind nicht “keinen Schritt weitergekommen”. Wir
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Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen “The Pirate Bay” und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Zu fragen hat man sich vielmehr, warum der Politik das Bankensystem so unendlich viel mehr Geld wert ist, als das hiesige Schulsystem- was das für ein nationales Anliegen ist, das da gemeinschaftlich von allen Parteien in der Finanzkrise verfolgt wird? via TP: Deutsche Schulen: “Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur”. Eine Kritik der Kritik. Warum “Bildungsinitiativen” vielleicht