vor 9 Monaten - Keine Kommentare
Axel-Springer-Chef Döpfner hat die Forderung nach einem freien Zugang zu Informationen als kommunistisch bezeichnet. Genauso sinnvoll sei es zu fordern, dass das Bier im Supermarkt künftig kostenlos sein müsse. via Springer: Freier Zugang zu Informationen ist kommunistisch – Golem.de. Sehr geehrter Herr Döpfner, Ich habe da eine Lösung für ihr Problem, und Sie wissen ja auch
vor 10 Monaten - Keine Kommentare
Update: hier mal ein Vorgeschmack auf das, was uns erwartet! Das würde heißen, dass ich hier nicht mehr zitieren darf. Fragt sich, ob verlinken noch drin ist. Das ist doch mal Gesetzgebung im Sinne des Volkes! Er [Medienrechtler Udo Branahl] kann sich vorstellen, dass dazu die Anforderungen an die Erteilung eines Urheberrechtsschutzes gesenkt werden. Es käme
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
19. November 1975, 10 Uhr 42. Im AKW Grundremmingen kommt es zu deinem Unfall bei dem zwei Menschen sterben. Bei Arbeiten an einen Nebensystem des Primärkreislaufs lösen 2 Schlosser die Halterung einer Stopfbuchse und es tritt explosionsartig ein radioaktives Dampf-Wasser-Gemisch mit einer Temperatur von 280°C aus. Das Leitungssystem war aus Zeitgründen und Kostenersparniss noch unter
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Und schreibt seinen Artikel, der wie folgt eingeleitet wird… Medienmilliardär Rupert Murdoch will die Online-Leser seiner Zeitungen zur Kasse bitten. Der Vorstoß hat eine Debatte um die Zukunft der Gratiskultur im Netz ausgelöst. Dabei gibt es bereits positive Beispiele. Doch mancher Verlag fürchtet die Frage: Was sind wir dem Leser wert? via Internet: Hoffnung in
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Aktuell stehen die “Sonstigen” (jene Gruppe von Parteien, die man laut deutscher Medienlandschaft wohl eh nicht wählen sollen können dürfte) bei um und bei 90%. Der Grund? Nun, Xing hat sich entschlossen, auf der Wahlkampfwelle zu surfen – und mal eben die Piraten auszuschließen. Moment, Xing (Web 2.0) und Piraten ausschließen? Na, das hat wohl
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Die Liste derjenigen, die doch bitte “irgendwas” im Internet gesperrt haben wollen, will nicht abreißen. Ich hatte ja gestern schon eine kleine Liste zusammengestellt. Jetzt reiht sich die KJM in die lange Schlange derer ein, die nicht mehr ertragen können, dass es das Internet in seiner heutigen Form noch gibt: Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Es gibt Dinge, die sind nur schwer zu fassen. Zum Beispiel das Verhalten von Familienministerin Ursula von der Leyen. Es ist eine Art und Weise, die eine demokratische Gesellschaft nicht hinnehmen sollte. Sicher, es gab schon immer Politiker, die gelogen haben. Aber gab es schon mal jemanden, für den die Unwahrheit derart zum Alltagsinstrument geworden
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen “The Pirate Bay” und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Man neigt, insbesondere bei der Berichterstattung aus Ländern, die im Westen eher auf der “Negativliste” stehen, schnell dazu Proteste gegen eine herrschende Regierung als “Freiheitsbewegung” zu sehen. Im Falle des Iran, insbesondere bei Hossein Moussavi wäre ich da aber vorsichtig. Dazu hilft es schon, wenn man mal für ein paar Minuten recherchiert. via Iran und
vor 1 Jahr
1. Der Link zum Qualitätsjounalismus ist kaputt.
2. Wenn Springer das durchzieht und erfolgreich ist, wird der Rest nachziehen. Ich glaube nur nicht, dass sie erfolgreich sein werden. Es gibt genügend Alternativen. Und ich persönlich mag dieses Zugeschmeiße mit neuen Schlagzeilen im Moment sowieso nicht. Ich bin immer froh, wenn ich mal einen Tag Ruhe vor den ganzen Katastrophen (Grundgesetzgegner, Terroristen, Schweinegrippe etc) habe. Da kommt mir Bezahlcontent doch gerade recht
vor 1 Jahr
1.) Danke für den Hinweis, der Link ist korrigiert.
2.) Da stimme ich dir zu. Die Frequenz, mit der sich Hinter- und Vorderbänkler zu Wort melden, dass man dies und das sperren müsse, die Bundeswehr im Inneren von der Leine lassen solle und man doch Kommunikationsverbote für vermeintliche Kopierterroristen aussprechen sollte, nimmt gefühlt zu. Oder es war schon immer so und dass, was wir “die Medien” (also die alten Baumtöter und Flimmerkastenbeleuchter) nennen, filterte schon immer den gröbsten Unsinn aus.