vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Magdalene H. war 34 Jahre für ihren Arbeitgeber tätig, jetzt soll sie ihren Job verlieren. Der Grund ist eine Frikadelle, die sich die Sekretärin vom Chef-Bufett genommen hatte. Ihr Vorgesetzter sieht das Vertrauensverhältnis gestört, der Fall kommt vor das Arbeitsgericht. via Nach 34 Jahren im Job: Sekretärin aß Frikadelle des Chefs – gefeuert – SPIEGEL ONLINE
vor 11 Monaten - Keine Kommentare
Ein Produkt, das auf dem Firmenprimärserver läuft. Virus wird über USB vom MA eingeschleppt. Langsam aber sicher verbreiten sich die schadhaften Bits im Firmennetzwerk. Der Merkelvirenscanner registriert, dass sich was tut – und schaltet die VOIP-Anlagen so, dass er auswerten kann, was die MA so sagen. Einige beschweren sich bei der IT, dass der Rechner
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die “Gefahr” wenn Bürger plötzlich etwas “gemeinsam” tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden.
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Wirtschaftspolitiker der großen Koalition haben sich am heutigen Montagabend auf eine gemeinsame Linie beim Gesetzentwurf “zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen” geeinigt. … “Wir sind dem Anliegen der Petition in vielen Punkten nachgekommen”, versicherte Krogmann. via heise online – 15.06.09 – Gesetz zu Web-Sperren in trockenen Tüchern. Anstatt eine politisches Zeichen zu setzen, wirksam gegen
vor 1 Jahr - 2 Kommentare
Wie die Zeitung Handelsblatt schreibt, bescheinigen die Wirtschaftsprüfer von Privewaterhouse-Coopers dem Unternehmen Arcandor nur noch eine sehr geringe Überlebensfähigkeit und bewerten es mit einer Ein-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von satten 20 Prozent. via Arcandor schlimmer in der Krise als angenommen – Arcandor, Wirtschaftsprüfer, Konzern, Steuerzahler, Karstadt, Euro – Vip-Chicks. Arcandor (vorher Karstadt) war schon einmal in der Krise.
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
So forderten die Unternehmen in einem Memorandum aus dem Dezember 1974 von der GSF geeignete Bedingungen für die Einlagerung des Atommülls, die dem “Wunsch nach kostenminimalen und ökonomischen Lösungen” entsprechen. Dabei schienen für die Atomkraftwerksbetreiber die radioaktive Strahlung abschirmenden Betonummantelungen der Fässer “hinsichtlich einer optimalen Nutzung des Lagervolumens nicht sinnvoll zu sein”. via Energie: Konzerne
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
heise online – 05.02.09 – Axel-Springer-Verlag fordert Verschärfung des Urheberrechts Für Keese sind aber bereits Proxy-Server “Vervielfältigungsmaschinen”. Er bedauerte daher, dass mit der auch in der EU-Copyright-Richtlinie festgeschriebenen Ausnahme für Provider das Urheberrecht “komplett vom Tisch runtergeschoben” worden sei. Ein Vorgehen gegen Proxy-Betreiber etwa innerhalb von Unternehmen sei so nicht möglich, sagte der Springer-Manager am
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
Finanzkrise und die Folgen: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise? – WirtschaftsWoche Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges. Nett gesagt! Related posts:Gesundheitskommissarin Vassiliou warnt Konsum- und Wahlvieh vor Notschlachtung Bei telepolis steht mal wieder ein hervorragendes Beispiel für die… Ähnliche Artikel
vor 1 Jahr - 2 Kommentare
Abgewandelter Nazi-Spruch: Tchibo und Esso stoppen Kaffeewerbung – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft “Jedem den Seinen” – mit diesem Slogan haben Tchibo und Esso für Kaffee geworben. Jetzt müssen sie Konsequenzen ziehen. Offensichtlich hatten die Konzerne nicht bedacht, dass der Spruch “Jedem das Seine” historisch belegt ist: Er prangte über dem Eingang des Konzentrationlagers
vor 1 Jahr - Keine Kommentare
TP: Warum die Kinderarmut in Deutschland bald überwunden ist Bitte kein Abitur! Dass es sich bei vielen Maßnahmen, die von der Bundesregierung und vom Bundesfamilienministerium als entscheidende Fortschritte und Meilensteine auf dem Weg zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft angepriesen werden, um kosmetische Korrekturen, mehr oder wenige geschickte Neudefinitionen und keineswegs um nachhaltige Verbesserungen handelt, zeigt eine